Aktivitäten
24. April
2009 (Freitag)
Frühes Fremdsprachenlernen
Carol Gayoso
(Actividad por confirmar)
29. Mai 2009 (Freitag)
Nachkriegszeit: Wiederaufbau und Teilung
Daniel Gutierrez Hess M.A
Universidad Ricardo Palma, Facultad de Lenguas Modernas
18.00 Uhr
November 2009
1977 – Der Deutsche Herbst
Daniel Gutierrez Hess M.A
(Actividad por confirmar)

18. Juni 2008
Was bietet das Internet DaF-Lehrkräften und -Lernern?
Christian Roll
Goethe-Institut Lima
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22. August 2008
Frühes Fremdsprachenlernen – Was braucht ein Kind, um eine Fremdsprache zu lernen
Requerimientos para adquirir un segundo idioma
Discriminacion auditiva / Motricidad de lenguaje
Pilar Dominguez
Colegio Humboldt 2
7. November 2008
Der Aufstieg Hitlers zur Macht: Der Beginn der “Deutschen Katastrophe” – ein historischer Abriss.
Daniel Gutierrez Hess M.A.
Vortrag an der Ricardo Palma Universität

März 2007
Bewegungspause
Entspannungstechniken während des Unterrichts.
Referante: Dr. Johannes Hauck (Deutsche Schule Alexander von Humboldt – Lima).
April 2007
Kreatives Schreiben
Der Referent wird einige Unterrichtsbeispiele aus del Praxis vorstellen, die bereits erfolgreich mit Schülern der Secundaria in der Schule Reina del Mundo durchgeführ wurden.
Die verschiedenen Aufgaben beziehen sich auf interdisziplinäre Ansätze aus den Bereichen Musik, Kunst und Geschichte. Es sollen u.a. didaktische Modelle sowie einige Schülerergebnisse präsentiert werden.
Jeder Teilnehmer erhält außerdem das “Zürchertextanalysenraster” von Peter Sieber als eine mögliche Grundlage zur Beurteilung von Textproduktionen.
Zum Schluss wird ein Überblick über die Veränderungen bei den Schreibanforderungen im Deutschen Sprachdiplom Stufe 2 im Bereich “ungebundene Textproduktion” gegeben.
Referent: Wolfgang Salz (BPLK, Colegio Beata Imelda).
Juni 2007
Wie gut muss ich in der Fremdsprache sprechen können?
Die Fertigkeit “Sprechen” entwickelt sich für viele Lernende und Lehrende zur komplexen Angelegenheit, vor allem, wenn es darum geht, sie zu evaluieren. Die Kannbeschreibungen des Europäischen Referenzrahmens geben Anhaltspunkte darüber, was die Lernenden in den jeweiligen Niveaus wie gut können sollten. Aber wie können wir im Unterricht damit umgehen? Dieses Seminar möchte neben einigen Grundlagen, methodische Schritte aufzeigen, die sowohl das Sprechen fördern als auch die Evaluation von mündlicher Produktion und Interaktion erleichtern. Im Mittelpunkt stehen kleine Inzenierungen bei denen Reflexions-und Evaluationsprozesse praktisch untersucht werden sollen.
Referentin: Virginia Gill, Madrid.
Juli 2007
KURZ UND GUT
Deutsche Lebenswelten in Kurzfilmen: Tragikomisches vom Verhältnis der Töchter und Söhne zu ihren Eltern (Meine Eltern). Vom Lieben und Leiden in einer Jugendbande (Ich muss gehen). Vom Umgang mit körperlichen Gebrechen (Gregors größte Erfindung). Traurigschönes vom Tod und vom Abschiednehmen (Fragile, Zur Zeit verstorben). Neues von der Kommunikation am Handy und dem dort üblichen Sprachjargon (Talks). Verblüffendes von den gesellschaftlichen Verhältnissen in Deutschland vor und nach der Wende (Dufte, Kleingeld, Björn oder die Hürden der Behörden)…
Es handelt sich um Filme, die zum größten Teil in den Jahren 2002 und 2003 entstanden sind. Die Regisseure sind allesamt jung und altersmäßig nur wenige Lebensjahre von den Erfahrungen der Schüler und Studenten entfernt.
Deutschlehrer können die Filme als abwechslungsreiche Grundlage für den Deutschunterricht nutzen. Sie bieten Ihnen Gegenstand genauen Hinschauens und filmischen Analysierens, Anlass zum Sprechen und Diskutieren, Anfangs- oder Schlusspunkt für größere Themen im Landeskunde- oder Konversationsunterricht!
Referent: Daniel Gutierrez (Goethe Institut Lima).
September 2007
“Unterrichtsprojekte für DaF Erwachsene”
In diesem Seminar wird über das im Juli-August 2006 in Göttingen stattgefundene Fortbildungsseminar zum Thema „Unterrichtsprojekte“ berichtet.
Hier werden neuere Arbeitsformen und Methoden ausprobiert und ihre Verwendungsmöglichkeiten im Unterricht überprüft. Über neue Lehrmaterialen wird auch informiert.
Spiele, kleine Gruppenarbeiten, selbst etwas Erfahren und Lernen sind Lernmethoden, mit denen sich die Teilnehmer des Seminars auseindersetz.
Referentin: Norma Yoplack (Universidad Ricardo Palma – Facultad de Lenguas modernas).
Oktober 2007
„Wortschatz“
Die TN werden die Möglichkeit haben, verschiedene Spiele und andere Strategien kennenzulernen. Diese Spiele erleichtern die Einführung, das Üben und die Festigung von Wortschatz im Unterricht.
Referentinnen: Araceli Panizo, Sofía Llanos und Carla Panizo.
Seminar Klippert
27 Oktober: Goethe Institut- 9.00 Uhr
Referentinnen: Diana Dongo, Birgit Lahser und Silvana Cornejo. (Deutsche Schule Max Uhle Arequipa)
- Einführung in die theoretischen Grundlagen des pädagogischen Konzeptes.
- Durchspielen einiger Lernspiralen für das Fach Deutsch unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Lernniveaus.
- Die Bedeutung der Kommunikationsfähigkeit als ein zentraler Aspekt im Deutschunterricht und als Schlüsselkompetenz im pädagogischen Konzept Klipperts.
- Erstellung von Lernspiralen.
November 2007
Un día en la historia alemana
9 November: Universität Ricardo Palma 18.00 Uhr
Referent: Daniel Gutierrez (Goethe Institut Lima).
Auf den 9. November fallen in den Jahren 1848, 1918, 1923, 1938 und 1989 eine Reihe von Ereignissen, die insbesondere für Deutschland als politische Wendepunkte gelten. Darum gilt dieser Tag als ein besonders „schicksalsträchtiges“ Datum der neueren Geschicte in Deutschland und wird daher auch als „Schicksalstag der Deutschen“ bezeichnet.
Jahresabschluss-Treffen
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